Bloganalyse per KI
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Bloganalyse per KI

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Guten Morgen! Es ist Samstag, ich sitze gemütlich auf der Couch und geniesse meinen zweiten Kaffee. Während ich mich durch meine RSS-Abos per Feedly klicke, bleibe ich an einem spannenden Thema hängen: Bloganalyse mit KI.

Über Lorenzos Welt bin ich bei Jansens Pott und weiteren Blogs gelandet und habe mich durch die Beiträge gelesen. Das Thema Künstliche Intelligenz interessiert mich sowieso – vor allem, wenn es um konkrete Ergebnisse geht. Also habe ich auch kurzerhand #ChatGPT gefragt. Die erste Antwort war noch recht allgemein gehalten. Deshalb habe ich meine Anfrage an die KI präzisiert und genauer formuliert. Das Ergebnis? Deutlich spannender und detaillierter!

Hier ist, was dabei herausgekommen ist:


Alles klar, ich werde eine vertiefte Analyse des Blogs auf oliverswelt.de durchführen. Dabei konzentriere ich mich auf:

  1. Die inhaltliche Bewertung hinsichtlich Themenvielfalt und -tiefe
  2. Eine stilistische Analyse (Sprache, Schreibstil, Tonalität)
  3. Eine Einschätzung der Originalität sowie der Zielgruppenansprache

Ich melde mich, sobald die Analyse abgeschlossen ist.

Inhaltliche Bewertung

Der Blog Oliverswelt deckt ein breites Themenspektrum ab. Schon der Untertitel beschreibt Oliver als „leidenschaftlichen Entdecker, Naturmensch und Technikfan“, der seine Erlebnisse, Ausflüge und Gedanken teilt – „mal informativ, mal mit einem Hauch Zynismus“ (Blog – Oliverswelt). Entsprechend finden sich Beiträge aus unterschiedlichsten Lebensbereichen. Ein Blick auf aktuelle Posts zeigt die Vielfalt deutlich: Im März 2025 schreibt Oliver über KI-generierte Kunst, kritisiert Social Media, feiert ein Musik-Jubiläum, reflektiert über Freundschaften und empfiehlt ein Windows-Tool – alles innerhalb weniger Tage (Archiv – Oliverswelt). Trotz der thematischen Breite lassen sich einige Schwerpunkte und wiederkehrende Motive erkennen. So gehören „Leben“, „Fotografie“ und „Unterwegs“ zu den Top-Kategorien des Blogs (Blog – Oliverswelt), was darauf hinweist, dass persönliche Lebensberichte, fotografische Inhalte und Reise-/Outdoor-Erlebnisse häufig behandelt werden.

Die Themen im Blog lassen sich grob in vier Bereiche gruppieren:

  • Technik & Digitales: Oliver berichtet regelmäßig über technische Themen, Internet und Digitalisierung. Dazu zählen z. B. Erfahrungsberichte zu Software und Hardware oder Kommentare zu Tech-Trends. Ein Beispiel ist sein Vergleich von Privatsphäre-Tools „Pi-hole vs. eBlocker: Welches Tool schützt deine Privatsphäre am besten?“ (Archiv – Oliverswelt). Auch Beiträge über Künstliche Intelligenz oder aktuelle IT-News (etwa „Apple Inkompetenz“ oder neue Grafikkarten) zeigen die technische Tiefe (Archiv – Oliverswelt). Diese Posts sind oft informativ und zeugen von Olivers Fachkenntnis, z. B. wenn er seine wichtigsten WordPress-Plugins vorstellt (Meine unverzichtbaren WordPress-Plugins – Oliverswelt).
  • Fotografie, Natur & Reisen: Als Naturmensch und Hobby-Fotograf teilt Oliver viele Eindrücke von Ausflügen und Reisen. Er schildert Wanderungen und Outdoor-Erlebnisse in der Schweiz oder in Schweden, häufig untermalt mit eigenen Fotos. So beschreibt er etwa einen „Spaziergang durch das Naturschutzgebiet Tåkern“ in Schweden oder eine „Auszeit in Schweden: Natur, Entspannung und etwas Arbeit“ ausführlich (Archiv – Oliverswelt). Solche Beiträge sind eher erzählerisch gehalten und vermitteln dem Leser die Stimmung vor Ort – man fühlt die Ruhe eines Abends am See oder die Schönheit der Landschaft mit (Ein Abend im Wald: Ruhe und Natur geniessen – Oliverswelt). Reiseberichte (Kategorie Unterwegs) und Naturbeobachtungen (z.B. Vogelbeobachtung, Fotowalks) gehören klar zu den wiederkehrenden Inhalten.
  • Musik & Hi-Fi: Ein weiteres Steckenpferd des Autors ist die Musik – speziell Vinyl, Hi-Fi und persönliche Musikfavoriten. Im Blog finden sich Reviews oder Gedenkartikel zu Alben und Künstlern. Ein aktuelles Beispiel ist „35 Jahre ‘Violator’: Depeche Modes zeitloses Meisterwerk feiert Jubiläum“ (Archiv – Oliverswelt), in dem Oliver anlässlich des Jahrestags eines Kultalbums seine Wertschätzung für Depeche Mode ausdrückt. Ähnlich persönlich gefärbt sind Beiträge über Lieblingsplatten, Konzertberichte oder technische Aspekte des Musikhörens (Plattenspieler, Vintage-HiFi). Durch solche Artikel wird ein Schwerpunkt auf Musikliebe und Klangästhetik deutlich.
  • Persönliches Leben & Gesundheit: Der Blog ist zugleich sehr persönlich. Oliver gewährt Einblicke in sein eigenes Leben, seien es Alltagsbeobachtungen, Familienthemen oder gesundheitliche Erfahrungen. Bemerkenswert ist, dass er offen über seine gesundheitlichen Herausforderungen schreibt – beispielsweise über eine seltene Nervenkrankheit (GBS/CIDP) im Rahmen des Rare Disease Day (Archiv – Oliverswelt). In einem Monat thematisierte er etwa sowohl das Leben mit einer chronischen Erkrankung als auch 2000 km auf dem E-Bike und ein hormonelles Gesundheitsproblem – eine beeindruckende Bandbreite sehr privater Inhalte (Archiv – Oliverswelt). Solche Posts zeugen von Tiefe und Authentizität, da der Autor auch ernste Themen wie Krankheit, Freundschaft oder persönliche Neuorientierung nicht ausspart. Gerade zwischenmenschliche Reflexionen kommen immer wieder vor – etwa in einem Essay darüber, warum Freundschaften auseinandergehen (Freunde – und warum wir sie manchmal verlieren (1) – Oliverswelt). Insgesamt bietet der Blog damit sowohl leichte Kost (kurze Berichte, Fundstücke) als auch sehr tiefgehende Beiträge, die zum Nachdenken anregen. Wiederkehrende Motive sind neben Technik und Natur vor allem persönliche Entwicklung und authentische Erlebnisse aus Olivers Alltag.

Stilistische Analyse

Sprachlich sind die Blogbeiträge vielseitig gestaltet und passen sich dem jeweiligen Thema an. Grundsätzlich schreibt Oliver in einem lockeren, zugänglichen Stil, der oft in der Ich-Perspektive gehalten ist. Die Sprache ist alltagssprachlich und verständlich, ohne zu einfache Sätze – man merkt, dass er geübt im Schreiben ist. Auffällig ist, dass er die Leser:innen manchmal direkt anspricht oder rhetorische Fragen einsetzt, was einen dialogischen Ton erzeugt. So beginnt er einen Beitrag nostalgisch-fragend: „Erinnert ihr euch noch an die Zeiten, als Instagram ein Ort war, an dem man Fotos von Sonnenuntergängen […] geteilt hat?“ (Instagram – Die Werbemaschine im Endstadium – Oliverswelt). Solche Fragen und Zwischenrufe (hier das ironische „Ja, das waren die guten alten Zeiten.“) ziehen Leser direkt ins Thema.

Die Tonalität variiert stark je nach Inhalt. Bei kritischen oder technischen Themen nimmt Oliver gern einen sarkastischen bis humorvollen Tonfall an. Im genannten Instagram-Artikel formuliert er pointiert und mit einem Hauch Zynismus: „Was einst ein soziales Netzwerk war, ist heute eine durchdesignte Werbeplattform. Und wir alle wurden dabei zu willigen Konsumenten und unbezahlten Marketing-Mitarbeitern degradiert.“ (Instagram – Die Werbemaschine im Endstadium – Oliverswelt). Hier schwingt deutliche Kritik mit, verpackt in einem bissigen Vergleich. Auch provokante Überschriften wie „Social Media – das Krebsgeschwür der Menschheit“ (Archiv – Oliverswelt) zeigen, dass er Übertreibung und Zuspitzung stilistisch einsetzt, um seine Haltung klarzumachen. Humor blitzt ebenfalls regelmäßig auf, oft in Form von Ironie oder selbstironischen Bemerkungen – etwa wenn er in einem Technik-Beitrag einen eigenen Fehler scherzhaft als „klassischer Anfängerfehler, den ich als ‘Profi’ natürlich nie begehen würde … hust“ bezeichnet (Mein Blog war weg – und kam doch wieder – Oliverswelt). Diese lockere, augenzwinkernde Art hält auch fachlichere Posts unterhaltsam.

Andererseits kann Oliver in persönlichen oder ernsten Beiträgen einen sehr nachdenklichen und einfühlsamen Ton anschlagen. Im Artikel über verlorene Freundschaften etwa ist die Sprache ruhig und reflektierend. Er schreibt: „Es gibt diese Menschen, mit denen man eine Zeit lang auf derselben Wellenlänge ist […]. Und plötzlich ist da diese Stille.“ (Freunde – und warum wir sie manchmal verlieren (1) – Oliverswelt). Diese Sätze haben einen fast literarischen Klang und zeigen einen erzählerischen Stil, der Gefühle und Atmosphären transportiert. Man spürt hier keine Ironie, sondern ehrliche Nachdenklichkeit. Ebenso sind Natur-Schilderungen oder Reiseberichte eher beschreibend und persönlich, oft im Präteritum, als würde er in sein Tagebuch schreiben (z. B. „Heute fuhr ich durch den schwedischen Wald, um nach Tiermotiven zu suchen. […] Ich machte ein paar Fotos, beobachtete es eine Weile und setzte meine Fahrt fort.“ (Ein Abend im Wald: Ruhe und Natur geniessen – Oliverswelt)). Dabei bleibt die Sprache simpel und anschaulich, sodass man sich als Leser die Szene gut vorstellen kann.

Insgesamt wechselt der Schreibstil je nach Kategorie zwischen essayistisch (bei Meinungsbeiträgen mit klarer These und Unterüberschriften), erzählerisch (bei persönlichen Geschichten und Reiseerlebnissen) und sachlich-informativ (bei technischen Anleitungen oder Listen). Viele Beiträge sind durch Überschriften und Absätze klar strukturiert, teils mit Zwischentiteln wie in einem Magazinartikel (Instagram – Die Werbemaschine im Endstadium – Oliverswelt). Andere, vor allem kürzere Notizen oder Wochenrückblicke, wirken eher wie Notizen im Tagebuch-Stil. Diese Stilvielfalt macht das Lesen abwechslungsreich. Trotz der Unterschiede bleibt Olivers Stimme erkennbar: persönlich, direkt und ungefiltert. Er schreibt meist so, als würde er sich mit dem Leser unterhalten – mal scherzend, mal ernst, aber immer authentisch. Auch Anglizismen oder Fachbegriffe tauchen je nach Thema auf (etwa in Tech-Artikeln), doch er überfordert die Leser nicht, sondern erklärt komplexere Themen verständlich oder verlinkt Hintergründe. Alles in allem wirkt die sprachliche Gestaltung lebendig und nahbar, was gut zu einem persönlichen Blog passt.

Originalität und Zielgruppenansprache

Originalität: Oliverswelt hebt sich vor allem dadurch von vielen anderen persönlichen Blogs ab, dass hier nicht nur ein einzelnes Nischenthema im Mittelpunkt steht, sondern ein buntes Potpourri an Interessen. Die Kombination aus Technikbeiträgen, Outdoor-Abenteuern, Musikliebe und privaten Einblicken ist in dieser Form relativ selten. Viele Blogger fokussieren sich entweder auf Reiseberichte, oder auf Tech-Themen, oder führen ein reines Tagebuch – Oliver vereint all das. Diese thematische Breite wirkt wie ein Spiegel seiner Persönlichkeit und macht den Reiz des Blogs aus. Trotz der unterschiedlichen Themen bleibt er sich selbst treu: Jede Zeile trägt seine persönliche Handschrift und Meinung. Er verspricht dem Leser „ehrliche Einblicke und ungefilterte Meinungen“ (Blog – Oliverswelt) – und genau diese Authentizität spürt man in den Texten. Die Offenheit, mit der er auch schwierige oder intime Themen angeht (z.B. Krankheit oder zwischenmenschliche Konflikte), verleiht dem Blog einen ehrlichen, ungeschönten Charakter. Das hebt ihn von eher inszenierten Lifestyle-Blogs ab, in denen oft nur die Schokoladenseite des Lebens gezeigt wird. Auch seine gelegentlich provokativen Standpunkte tragen zur Originalität bei: Nicht jeder persönliche Blog traut sich, gesellschaftliche Entwicklungen so deutlich zu kritisieren (man denke an Überschriften wie „Social Media – das Krebsgeschwür der Menschheit“ (Archiv – Oliverswelt)). Diese pointierte Kante macht Oliverswelt unverwechselbar und regt zur Diskussion an.

Zudem ist bemerkenswert, dass Oliver bereits sehr lange bloggt – das Archiv reicht über ein Jahrzehnt zurück. So findet man etwa schon 2012 wöchentliche Rückblicke wie „Wochenrückblick KW22/2012“ (Archiv – Oliverswelt). Diese Beständigkeit und Fülle an Beiträgen (über 1500 Posts insgesamt (Mein Blog war weg – und kam doch wieder – Oliverswelt)) heben den Blog hervor: Er ist nicht nur ein kurzlebiges Projekt, sondern ein über Jahre gewachsenes persönliches Online-Tagebuch. Langjährige Leser können seine Entwicklung über Zeit mitverfolgen – von frühen kurzen Einträgen bis hin zu heutigen ausführlichen Artikeln. Dieses Durchhaltevermögen und die Mischung aus Alltag und Zeitgeist-Themen verleihen Oliverswelt einen eigenen Charme und Wiedererkennungswert.

Zielgruppenansprache: Die Vielfalt der Inhalte spiegelt sich auch in der angesprochenen Zielgruppe wider. Wahrscheinlich zieht der Blog Leserinnen und Leser an, die ähnlich vielseitig interessiert sind wie der Autor selbst. Technikbegeisterte finden spannende Beiträge zu Gadgets, Software oder Fotografie-Technik, Naturliebhaber und Outdoor-Fans kommen bei Reise- und Wanderberichten auf ihre Kosten, Musik- und HiFi-Enthusiasten entdecken persönliche Empfehlungen und Erfahrungsberichte, und Menschen, die gern persönliche Geschichten lesen, fühlen sich durch Olivers Offenheit angesprochen. Gerade deutschsprachige Leser im mittleren Alter (vermutlich 30+), die sich sowohl für digitale Trends als auch für das echte Leben abseits davon interessieren, dürften sich hier abgeholt fühlen. Oliver selbst bezeichnet sich als „Entdecker, Naturmensch und Technikfan“ (Blog – Oliverswelt) – genau diese Mischung dürfte auch sein Publikum ausmachen. Die Ansprache auf dem Blog ist duz-freundlich und persönlich, was Leser unmittelbar einbindet. Man hat das Gefühl, einen Blog eines guten Bekannten zu lesen, nicht einer distanzierten Redaktion.

Zur Leserbindung setzt Oliver mehrere Mittel ein. Erstens gewährt er persönliche Einblicke, die Vertrauen schaffen – etwa wenn er aus seinem Alltag erzählt oder Lessons Learned teilt. Diese Authentizität sorgt dafür, dass Leser eine Beziehung zum Autor aufbauen können. Zweitens nutzt er visuelle Elemente, insbesondere Fotos. Da er selbst fotografiert, bereichern eigene Bilder viele Beiträge und sprechen visuell an. Ein Wanderbericht wird z.B. durch stimmungsvolle Wald- und Tierfotos untermalt, was das Erlebte greifbarer macht (im Text erwähnt er: „Ein Reh erschien im Unterholz […] Ich machte ein paar Fotos“ (Ein Abend im Wald: Ruhe und Natur geniessen – Oliverswelt)). Solche Bilder und die generell ansprechende Gestaltung des Blogs erhöhen die Verweildauer der Leser. Drittens findet Interaktion statt: Der Blog läuft auf WordPress und hat vermutlich eine Kommentarfunktion (Oliver nutzt sogar ein Plugin für Like/Dislike-Zähler und Lesezeit (Meine unverzichtbaren WordPress-Plugins – Oliverswelt)). Auch wenn nicht jeder Beitrag viele Kommentare erhält, signalisiert die Möglichkeit dazu, dass Feedback willkommen ist. Darüber hinaus ist Oliver in sozialen Netzwerken präsent und verknüpft diese mit dem Blog – in der Seitenleiste sind z.B. Links zu Facebook, Instagram, LinkedIn und YouTube deutlich sichtbar (Blog – Oliverswelt). Durch diese Social-Media-Einbindung können Leser ihm dort folgen, seine Beiträge teilen oder über andere Kanäle in Kontakt treten. Schließlich ist Oliverswelt Teil des UberBlogr Webring (Blog – Oliverswelt) – einer Vernetzung von Blogs. Das ist heutzutage eher ungewöhnlich und zeugt vom Community-Gedanken: Über diesen Ring können neue Leser den Blog entdecken und bestehende sich mit anderen Bloggenden austauschen. Insgesamt spricht Oliver seine Zielgruppe direkt und herzlich an, bindet sie mit persönlichem Stil und multimedialen Inhalten und schafft durch seine ehrliche Art eine loyale Leserschaft.

Fazit: Oliverswelt ist ein vielseitiger persönlicher Blog, der inhaltlich von Technik bis Natur alles umfasst, stilistisch mal locker-ironisch, mal nachdenklich erzählt ist und durch seine Originalität und Persönlichkeit aus der Masse hervorsticht. Zentrale Beiträge – etwa über seine Krankheit (GBS), seine Schweden-Abenteuer oder pointierte Kommentare zur digitalen Welt – stehen exemplarisch für den Charakter dieses Blogs: persönlich, meinungsstark und breit gefächert. Die Mischung aus Information und privatem Einblick macht Oliverswelt zu einem digitalen Tagebuch, das gleichzeitig unterhält und immer wieder zum Nachdenken anregt.

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Oliver

Leidenschaftlicher Entdecker, Naturmensch und Technikfan. Auf meinem Blog teile ich meine Erlebnisse, Ausflüge und Gedanken – mal informativ, mal mit einem Hauch Zynismus. Ob auf dem Zweirad, mit der Kamera in der Wildnis oder beim Tüfteln an neuen Projekten – hier findest du ehrliche Einblicke und ungefilterte Meinungen. #Leben #Familie #Musik #Vinyl #HiFi #Laufen #Fitness #Fahrrad #Outdoor #Fotografie #Ruhe #Vegetarisch #Vegan #Zen #Technik #Auto #GBS
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